Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite.
Hier finden Sie verschiedene Informationen über mein Leben, meine Freuden
und meine Leidenschaften. Fotos und Mitschnitte können abgerufen werden.
Natürlich stehen Ihnen das Gästebuch sowie die E-Mail-Funktion für eine
Kontaktaufnahme zur Verfügung. Ich freue mich auf das Kennenlernen und wünsche
Ihnen viel Spaß auf meiner Seite.
Ihr Bork Melms
Biographisches
Bork Melms, Jahrgang 1978, ist vor allem bekannt als Produzent und Moderator
des von ihm 2000 gegründeten Fernseh-Kulturmagazins "KulturCheck" bzw.
"Skoda Kultur-Check", das wöchentlich auf den Sendern XXP und FAB zu sehen ist.
In Stralsund geboren, zieht er im Alter von 16 Jahren nach Berlin wo er eine
Reihe von Projekten initiiert: als Produktionsassistent und Redakeur einer
Medienagentur (u.a. Reiselust/ZDF), als Mitherausgeber der ersten Kultur-Kreditkarte
(in Kooperation mit der Advance Bank), als Verleger des KulturStadt-Plans Berlin
und beim Aufbau seiner Firmen bm projekte und StarLimousines.
Er gehört zu den jungen Persönlichkeiten Berlins, die durch Ideenreichtum und Ausdauer
das Gesicht und die Zukunftsfähigkeit der Kulturmetropole mit fördern.
Für weitere Infos zur Sendung (Sendezeiten, Inhalte,...) bitte hier klicken!
Presseinfos
BERLINER MAGAZIN KULTURCHECK
AB 10.3. BUNDESWEIT AUF XXP
Rechtzeitig zur 250. Sendung wird das 30 minütige Kulturmagazin "Skoda-KulturCheck"
ab 10. März 2005 auf einem wöchentlichen Sendeplatz auf XXP / Spiegel TV
(als "KulturCheck") bundesweit ausgestrahlt. Auch weiterhin wird das junge Magazin
für Kulturinteressierte auf dem Lokalsender FAB Fernsehen aus Berlin zu sehen sein,
wo es inzwischen im Schnitt eine viertel Millionen Zuschauer je Sendung erreicht.
Seit der ersten Ausstrahlung im Februar 2000 auf FAB bedeutet "Skoda-KulturCheck":
Unterhaltsame und unbefangene Kulturberichterstattung, das Magazin der Entdeckungen
und noch unerforschter Trends, ein frischer Blick auf die Großstadt und ihre Künstler.
Die Sendung überwindet die Barrieren zwischen Pop- und Hochkultur und bringt
spielerisch das Etabliert-Traditionelle mit dem Modern-Abstrakten oder
Anarchisch-Trashigen zusammen.
Fünf Jahre "Skoda-KulturCheck" bedeuten aber auch: Standfestigkeit, Kontinuität,
Kompetenz und starke Partner. Die Sendung wird von Beginn an durch den
Automobilhersteller SkodaAuto unterstützt. Der Sponsoring-Vertrag wurde vor
kurzem verlängert und garantiert redaktionelle Unabhängigkeit - ein in Deutschland
bisher einmaliges Modell der Kulturförderung. Ein wichtiger Aspekt der Partnerschaft:
Regelmäßig greift SkodaAuto auf die Kulturkompetenz der "KulturCheck"-Macher zurück
und fördert von ihnen empfohlene, von der Sendung unabhängige, Kulturprojekte.
"Der KulturCheck auf XXP geht natürlich auf die Bedürfnisse des überregionalen
Publikums ein. Aber wir bleiben großstädisch, selbstbewusst und sachlich. Die
Sendung ermöglicht vor allem einen Überblick über die Spannweite von Kunst und
Kultur und schafft Raum für ungewöhnliche Entdeckungen. Mein Kulturbegriff ist
alles andere als eng."
Bork Melms (Moderator, Produzent)
"KulturCheck" auf XXP, seit dem 10. März 2005 - www.xxp.de
Die aktuellen Sendezeiten finden sie unter: www.xxp.tv/programm/sa/
"KulturCheck" auf FAB www.fab.de
Die aktuellen Sendezeiten finden sie unter: http://www.fab.de/Programm/Sendungen/SkodaKulturCheck.cfm
Kurzurlaub
Für meine Sendung spüre ich immer auch besondere Dienstleister auf. Vor etwa einem
Jahr machte ich einen Beitrag über Wolfgang Zimmers Friseur-Salon über den Dächern
von Mitte. Seitdem bin ich auch sein Kunde. Er bietet nicht einfach nur einen Haarschnitt,
sondern eine Inszenierung der Spitzenklasse. Großzügiger Raum, umwerfendes Interior
Design, erstklassige Bedienung und Beratung, Getränke, Essen, intelligente Gespräche.
Bei Zimmer wird dem Kunden alles geboten, was einem entspannten Kurzurlaub in der eigenen
Stadt gleichkommt - zu angemessenen Preisen.
Markus Zimmer, Rosenthaler Straße 36, in den Rosenhöfen, Mitte
Große Tiere in Berlin
Berlin pulsiert an mehreren Orten, das ist das Aufregende: Im Westen genau wie im Osten.
Berlin ist lauf, Berlin ist groß, Berlin ist hektisch. Und Berlin ist wunderschön!
Genauso wie die Stadt sind ihre Bewohner: Lustig, lebensfroh und sehr selbstbewusst.
(Buch: Große Tiere in Berlin von Wencke Boll, März 2001)
Der "Skoda-KulturCheck" bevorzugt kein Genre und vernachlässigt keinen Stadtteil.
Für die ersten Aufzeichnungen telefonierten sich die zwölf Kolleginnen und Kollegen der
Redaktion noch die Finger wund. Jetzt laufen ihnen die Veranstalter, Galeristen, Künstler
und Schauspieler die Bude ein. Sprachlos war Bork Melms auch bei der 50. Sendung. Viele
Promis stimmten in den Gratulationschor ein. Unisono
bekundeten der extravagante Chansonier Tim Fischer, Talkprofi Alfred Biolek, die schöne
Kati Witt, der witzige Dirk Bach, die Schauspielerin Judy Winter, Angelika Mann, Ben
Becker und die schrille Desiree Nick: "Wir sind froh, dass es Euch gibt. Macht weiter so!"
(Mediamobil April 2001)
Der KulturCheck-Fragebogen
Jede Woche konfrontiert KulturCheck einen Künstler oder Kulturschaffenden mit zehn persönlichen Fragen (die Marcel Proust wahrscheinlich in den Wahnsinn getrieben hätten) - da geht Bork Melms mit gutem Beispiel voran.
1) Welcher Irrglaube hat Dich durch deine Kindheit begleitet?
Daß alle Menschen gut sind - das habe ich so in meiner Kindheit vermittelt bekommen. Erst als Erwachsener habe ich gelernt, daß eine gesunde Portion Misstrauen manchmal nicht fehl am Platz ist.
2) In welcher Zeitepoche würdest Du gern leben und warum?
Zur DDR-Zeit - ich hätte gerne das System, das ich nur als Kind erlebt habe, bewußter erlebt, um mir heute ein besseres Urteil darüber bilden zu können.
3) Wen würdest Du gern mal bekochen?
Sophia Loren, Arthur Rimbaud und Oliver Pocher.
4) Was ist nach dem Aufwachen Dein erster Gedanke?
Scheißbaustelle!
5) Gibt es einen Menschen der Dein Leben verändert hat?
Meine Grossmutter.
6) Über welche Gabe würdest Du gerne verfügen?
Durch die Zeit reisen zu können.
7) Welche Henkersmahlzeit würdest Du bestellen?
Einen Salat - wegen meiner Diät.
8) Gibt es eine Eigenart, für die Du manchmal belächelt wirst?
Als Optimist wird man ständig belächelt.
9) Gibt es einen Ort, den Du unbedingt einmal im Leben besuchen willst? Warum?
Den Mond - um die Winzigkeit der Erde zu sehen.
10) Glaubst Du an Schicksal? Bist Du abergläubisch?
Ich glaube an das Glück. Aber da kann man nichts tun. Das ist Schicksal.
Tips von TV-Moderator Bork Melms
MEIN BERLIN
Berliner Morgenpost
Kultort
Für mich sind Kultur und äußerliche Kultiviertheit kein Widerspruch. Meinen ersten Lieblingsort widme ich deshalb dem Kultort des modernen Weltbürgers: dem Hotel. Im Hotel verschläft man nicht nur Zeit, sondern man trifft dort Freunde, verhandelt diskret Verträge und beginnt Affairen. Langsam gibt es in Berlin wieder so etwas wie eine Unterbringungskultur. Neben einer Vielzahl von respektablen Billigherbergen, typischen Berliner Pensionen und Mittelklassebleiben entsteht eine Reihe stilbildender, eleganter Hotels. Eines der schicksten ist das Q-Hotel in der Knesebeckstraße - mit fünf Sternen und nicht mal horrenden Preisen. Dort bringe ich Berlinbesucher unter und feiere meine Feste. Das kühl-minimalistische Ambiente ist einmalig und der Service außerordentlich gut. Die Mitgliedschaft für den abendlichen Bar-Besuch ist übrigens kostenlos und ermöglicht den Eintritt zu einem der coolsten Orte der Stadt.
Q! - Knesebeckstr. 67, Charlottenburg, Tel.: 810 06 60, 140 bis 300 Euro, www.q-berlin.de
Bildbände
Wer sich für die besten Hotels der Welt interessiert, könnte bei "Buch + Raum" fündig werden. Die kleine Buchhandlung im ersten Stock des Stilwerks an der Kantstraße präsentiert eine besonders gelungene Auswahl von Kunst-, Foto-, Berlin- und Architekturbänden. Die liebevoll zusammengestellten Raritäten und Fundstücke sucht man in anderen, vergleichbaren Geschäften vergeblich. Und wer normalerweise vom Preis solcher Bücher abgeschreckt ist, kann getrost in die Kantstraße aufbrechen: dort findet sich für jeden Geldbeutel etwas.
Buch + Raum, im Stilwerk, 1. Stock, Kantstraße 17, Charlottenburg, Tel.: 31 80 86 33, www.stilwerk.de
Weltkultur
In der Stille des Tiergartens liegt das Haus der Kulturen der Welt (HKW): Das Gebäude ist eine architektonische Perle aus den 50er Jahren und geboten wird ein einmaliges Programm. Es stellt vor allem zeitgenössische Künstler aus Asien, Afrika und Lateinamerika vor. Besonders freue ich mich auf das Festival "In Transit" - mit weltweit angesagten Tanz- und Theatergruppen. Das HKW ist aber auch ein mondäner Partyort. Mit seinen großartigen Treppen und Galerien, seinen weitläufigen Foyers und Sälen eignet es sich prima für rauschende Ballnächte. Und wer nur mal entspannen will, setzt sich abends auf die Restaurant-Terrasse am Spreeufer und lauscht den Klängen, die vom benachbarten Veranstaltungszelt Tipi herüberwehen.
Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, Tiergarten, In Transit-Festival 2.-18. Juni, Tel.: 39 78 71 75, www.hkw.de
Kurzurlaub
Für meine Sendung spüre ich immer auch besondere Dienstleister auf. Vor etwa einem Jahr machte ich einen Beitrag über Wolfgang Zimmers Friseur-Salon über den Dächern von Mitte. Seitdem bin ich auch sein Kunde. Er bietet nicht einfach nur einen Haarschnitt, sondern eine Inszenierung der Spitzenklasse. Großzügiger Raum, umwerfendes Interior Design, erstklassige Bedienung und Beratung, Getränke, Essen, intelligente Gespräche. Bei Zimmer wird dem Kunden alles geboten, was einem entspannten Kurzurlaub in der eigenen Stadt gleichkommt - zu angemessenen Preisen.
Markus Zimmer, Rosenthaler Straße 36, in den Rosenhöfen, Mitte, Tel.: 881 32 06, 883 51 63
Autoliebe Mein Leben rund ums Auto: Meine Mutter machte die Fahrprüfung kurz vor meiner Geburt. Mein Vater war ein stadtbekannter Autonarr und bekam fast jedes Gefährt wieder in Gang. Und heute leite ich u. a. die Geschäfte eines Fahrdienstes. Meine Kultursendung wird von einer großen, tschechischen Automarke gesponsert. Auch privat dreht sich bei mir vieles um den fahrbaren Untersatz. Gerade renoviere ich einen BMW 2002 von 1971 - da ist das spezialisierte Angebot des Oldtimerparadieses Meilenwerk in Tiergarten überaus hilfreich. Ein phantastischer Ort, 16 000 qm für alle, die Benzin im Blut haben. Eine Mischung aus Museum und Handel für Profis und Liebhaber.
Meilenwerk, Ecke Sickingen- und Wiebestraße, Tiergarten, www.meilenwerk.de
Jeden 4. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr "Abend der offenen Clubräume", jeden Sonntag 10 bis 14 Uhr Jazz-Brunch
Eleganz Schon zu DDR-Zeiten galt die Friedrichstraße als Prachtmeile und ist es auch im vereinigten Berlin geblieben. Als damals jüngster Mitarbeiter im Departmentstore von Anna Jagdfeld wurde ich Teil dieser markanten Entwicklungen. Einkaufen bei YSL bedeutet für mich ein Wiedersehen mit ehemaligen Kollegen und eine vertraute Atmosphäre. Der Stil von Yves Saint Laurent verbindet für mich scheinbar Gegensätzliches: Jugend mit Eleganz, Pracht mit vornehmer Zurückhaltung. Das ist etwas für besondere Anlässe und nicht ganz billig. Aber der Einsatz lohnt sich, denn es gibt kaum einen Schneider, der mit figurbetonten Schnitten dennoch raffiniert die möglichen Problemzonen seiner Kundschaft kaschieren hilft. Das Anpassen eines Anzugs oder einer Hose auf die jeweilige Figur sind hier im Kaufpreis inbegriffen.
YSL, Friedrichstraße 71, Mitte, Tel.: 20 94 66 99
BERLINER MORGENPOST, 30.4.2005
(Samstags-Beilage MAGAZIN, S. 3)
Kein Freigang für das Musical
Berliner Zeitung
von Andreas Kurtz
Der Mensch ist unbescheiden. Wenn sich einer seiner Träume erfüllt, nehmen prompt zwei neue dessen Platz in der für die Träumereien zuständigen Hirnregion ein. Und so reicht es natürlich nicht, einfach nur - endlich! - beim Fernsehen zu arbeiten. Man will ja auch gesehen werden. Gerade erfüllte sich für den gebürtigen Stralsunder Bork Melms nach fünf Jahren und 250 Sendungen seines "KulturChecks" im Programm des Lokalsenders FAB der Wunsch nach der Erweiterung des Verbreitungsgebietes. Neuerdings läuft sein junges Kulturmagazin, bei dem er Produzent und Moderator in Personalunion ist, nun auch auf XXP, dem Sender von Spiegel TV. Die Erstausstrahlung gibt es nun immer schon donnerstags um 19 Uhr auf XXP, am gleichen Abend läuft die wöchentliche Sendung 21.30 Uhr auf FAB und mäandert dann durch das an Wiederholungen reiche Programm.
(BERLINER ZEITUNG, 12.4.2005)
Bork Melms c/o
bm projekte GmbH
Monbijouplatz 10
D - 10178 Berlin